Geschichte

Die „Steinbissäge“ hat ihren Ursprung im Gutachtal/Schwarzwald vor mehr als 300 Jahren. Seit 1922 betreibt die Familie Finkbeiner in fünfter Generation das Säge- und Hobelwerk.

Langfristige und faire Partnerschaften mit Liefer­anten und Kunden sind die Grund­lage unserer guten Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten.

Die Finkbeiner KG hat sich in den letzten Jahren zum größten Sägewerk im Schwarzwald-Baar-Kreis entwickelt und beschäftigt über 75 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Um den hohen Qualitätsstandard unserer Produkte zu halten und stets auszubauen, werden in unserem modernen Betrieb junge Menschen zu qualifizierten Fachkräften ausgebildet.

1905: Holztransport mit Pferden
1905: Holztransport mit Pferden

Meilensteine des Unternehmens

18. Jhd   Ursprung der Steinbissäge
     
1922  

Kauf des Sägewerks durch Andreas Finkbeiner, welches sein Sohn Theophil Finkbeiner als Filiale der Fa. „Finkbeiner und Klumpp KG“ leitete.

     
1938  

Die Filiale Finkbeiner KG wird zu einem eigenständigen Unternehmen „Gebrüder Finkbeiner KG“.

     
1957   Erster Seitenstapler von Irion wurde gekauft und daraufhin der Betrieb auf Paketverladung umgestellt.
     
1959   Bau des ersten Rundholzplatzes.
     
1965  

Erster Rundholzkran und erste Hobelmaschine installiert.

     
1967  

Montage des ersten Heizkessels und eine 6m lange Trockenkammer, zum Trocknen der Hobelware.

   
1970   Nach dem Tod von Theophil Finkbeiner wird Waldemar Finkbeiner Komplementär und sein Bruder Fritz Finkbeiner Kommanditist.
     
1973   Neuer WD Gatter mit 760 mm Durchlass und Breitenverstellung gekauft.
     
1976   Einbau einer Linck Entrindungsanlage am Rundholzplatz.
     
1980   Bau der ersten Spanerhalle mit einer Rundlauf-Spanerlinie für Schwachholz von Linck.
     
1988   Nach dem Ausscheiden von Fritz Finkbeiner aus dem Unternehmen, wird Waldemars Sohn, Andreas Finkbeiner, neuer Kommanditist. Die Gesellschaftsform wird in „Finkbeiner KG“ umgewandelt.
     
1989   Neubau des Rundholzplatzes mit Maschinen von Wurster & Dietz. Dies wurde erst durch den Tunnel und Straßenumbau möglich.
     
1993   Andreas Finkbeiner wird Komplementär und Waldemar Finkbeiner Kommanditist.
     
1994   Demontage der alten Linck Spaneranlage. Einbau einer modernen WD Spanerlinie mit Vor- und Nachschnittspaner und Kreissäge. Dazu wurde von der Firma Roséns Maskin eine neue Sortieranlage mit 60 Boxen und Stapelmaschine montiert. Nach dem Umbau wurde das Gattersägewerk stillgelegt.
     
2000   Neubau einer Heizanlage von Mawera und zwei neuen großen Trockenkammern.
     
2001   Abriss der alten Gatterhalle und Neubau einer Hobel- und Trennbandsägenlinie.
     
2003   Sennebogen Rundholzumschlagbagger ersetzt den alten Bohn Kran.
     
2006   Austausch der gesamten Spaneranlage von WD durch neue Profiliertechnik von Linck.
     
2013   Planung eines Heizkraftwerkes und sieben neuen Trocknungsanlagen.
     
     
Meilensteine des Unternehmens


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